Kunsttherapeutisches Coaching für Familien

Zu einer Familie gehören mindestens zwei Personen, die in einem familiären Verhältnis stehen. Das sind klassische Familienkonstellationen mit Mutter, Vater und Kindern ebenso wie alleinerziehende Elternteile, Patchworkfamilien, Familien mit gleichgeschlechtlichen Elternteilen, Pflegefamilien sowie Großeltern mit Enkeln oder andere familiäre Verbindungen, etwa zwischen Tante und Nichte. Die kunsttherapeutische Methode ist auf alle familiären Konstrukte anwendbar.
Gemeinsam etwas Kreatives zu tun, kann und soll Spaß machen und die Menschen einander näher bringen. Dabei darf es vor allem darum gehen, zusammen etwas Neues auszuprobieren. Häufig entsteht abseits des gemeinsamen kreativen Prozesses eine andere Dynamik als im Alltag. Bei der kunsttherapeutischen Arbeit mit Familien geht es häufig um Eltern-Kind-Beziehungen und innerfamiliäre Konflikte. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Kinder tatsächlich noch im Kindesalter oder Jugendliche sind oder ob die Kinder selbst bereits Eltern sind. Wichtig ist, dass die Mitglieder des familiären Systems den Wunsch mitbringen, ihre Beziehung und ihr Miteinander zu verändern oder weiterzuentwickeln.
Jedes Familienmitglied soll an dem kreativen Prozess teilhaben können und sich einbringen. Die Kunsttherapie bietet vielfältige Möglichkeiten auch kleine Kinder altersgerecht einzubeziehen. In der Arbeit mit Kindern richte ich mich nach dem jeweiligen Alter, dem Entwicklungsstand sowie den individuellen Fähigkeiten und Interessen des Kindes.
Die Anzahl der Familienmitglieder ist in meinem Atelier aus Platzgründen auf maximal vier begrenzt. Bei größeren Familien suchen wir gemeinsam nach einer passenden Lösung, zum Beispiel in Form eines Termins bei Ihnen zu Hause.
Die Dauer eines kunsttherapeutischen Coachings mit Familien liegt in der Regel zwischen zweieinhalb und drei Zeitstunden.